Aufwind: Ungarns größter und gegenwartsnahester Biogasbetrieb wird in Szarvas erbaut
Komplexe Flächenentwicklung basierend auf alternativer Energie
Am Freitag wurde in Szarvas der Grundstein für Ungarns größten und gegenwartsnahesten Biogasbetrieb gesetzt. Die Gallicoop Putenverarbeitung AG beteiligt sich in der Verwirklichung der 3,9 Milliarden Forint werten Investition, mit Unterstützung der EU im Wert von 500 Millionen Forint der Aufwind Schmack Erste Biogas GmbH. Dadurch startet ein Projekt nicht nur in Relation zur Stadt sondern zur Mitteleuropäischen Region, welches auf komplexe Art und Weise den wirtschaftlichen, umweltschutzrechtlichen und agrarkulturellen Zielen dient. Den Grundstein für den 4,2 MW starken und in 2011 startenden Biogasbetrieb haben neben ihren Bauherren und Projektpartnern László Domokos, Präsident des Staatlichen Rechnungshofes sowie János Bencsik, verantwortlicher Staatssekretär für Innenwirtschaft des volkswirtschaftlichen Ministeriums gesetzt.
Obwohl in letzter Zeit die Biomasse gestiegen ist, darunter auch das Interesse für Biogas in der Europäischen Union, ist dies in Ungarn noch nicht so sehr verbreitet. Jedoch sind die Gaben des Landes angemessen. Annäherungsweise z.B. sind in Deutschland 5000 in Ungarn jedoch 10 landwirtschaftliche Biogas-Kleinkraftwerke produktiv, 5 sind startklar und weitere 20 sind in Bau.
Der führende Biogasentwickler- und betreiber in Deutschland, Aufwind Neue Energien GmbH, baut in Szarvas Ungarns größten, mit 4,2 MW Leistungsstärke gegenwartsnahesten Biogasbetrieb auf.
Der Geschäftsführer der Firma, Herr Ferdinand Schmack hat beim Grundsteinlegung folgendes gesagt:"Wir möchten für diese rotierende Energiequelle größeren Aufmerksamkeit generieren, weil diese Energiequelle multifunktionell ist: produziert Storm und Wärme. Man kann damit dörren, heizen und kühlen.Daneben nach die Verarbeitung der Biogas kann man als Benzin verwenden, und auch im Erdgas- Netzwerk einführen.“
Die ungarische Tochtergesellschaft von Aufwind Neue Energien GmbH., die Aufwind Schmack Első Biogáz GmbH ausführt eine komplizierte Bereichentwicklung, damit die dort erstehender, nicht nutzbarer Abfall mit eine umweltfreundliche Verarbeitung gelöst wird.
Dies bedeutet die folgende Mengen pro Jahr:
- 31 Tausend Tonne flüssiger Schweinedünger
- 20 Tausend Tonne sterilisierter Abfall des Schlachthofes
- 1,6 Tausend Tonne Abwasserschlamm
- 17 Tausend Tonne Streudünger für Puten
- 5,5 Tausend Tonne Streudünger für Rinder
- 20 Tausend Tonne Milchsäure és flotierter Schlamm
Neben den obigen genannten Mengen verbraucht noch die Firma 18 Tausend Tonne eingesäuerte Zuckermohrenhirse und 19 Liter technologische Verdünnungsmittel.
Die durch die Firma hergestellten und absetzenden netto Elektrizitätenenergie (24 Million kWh pro Jahr) –und die ohne den Selbstverbrauch benutzte Wärmeenergie (15,3 Million kWh pro Jahr) ist 55% des Energiegehaltes, von den alljährlich hergestellten 12,8 Millionen Biogas. Das ist zugleich der Wirkungsgrad der Gesamtenergetik des Systems.
Im Gesamtheit produziert die Firma mit der Jahresverbrauch der cirka 132,1 Tausend Tonne Rohstoffe 27,6 Millionen kWh Storm, neben die Reduzierun der Umwelt-und Geruchastigkeit. (13% davon bedeckt die eigene Elektrizitätbedarf der Firma).
Die verwertbare Wärme- und Kahlheitenergie ist zusammen 15,3 Millionen kWh. In der Niederlassung von die Gallicoop Putenverarbeitung AG wird man einen Kraftwerk aufbauen mit der Aufbau einen komplex Technologie. Durch dieses Kraftwerk wird die Firma außer Heizungs- und Warmwasser auch technologischer Dampf, und Kahlheitenergie liefern insgesamt in der Menge cirka 55 000 GJ. (Diese Energiemenge ersetzt pro Jahr cirka 1,5 Millionen m3 Erdgas.) Die im Biogasbetrieb hergestellte Biogas wird über eine 4 km lange Gasleitung beliefert zu dem aufbauende Kraftwerk, das in der Niederlassung der Gallicoop AG wird stehen.
Die bezifferbare Aufwind-Anlage
Biogasbetrieb (der btto. Fermentrauminhalt: 19 420 m3)
Silo- , Dünger- und Klärschlammspeicher (kb. 1,2 Hektare)
feldstrombettiger Klärschlammspeicher (nützliches Volumen: 55 000 m3)
Gasleitung (4 km)
4 Stück Gasmotor, mit 4 170 kW eingebaute elektrische Kapazität
Herr József Kecskés, der Projektdirektor des Aufwind Neue Energien GmbH hat bezüglich der Grundsteinlegung der Niederlassung mit 56 Tausend m2 Grundfläche in Szarvas folgendes gesagt: „Im Biogasbetrieb haben wir als Nebenerzeugniss der Verarbeitung Biodünger erstellt, der hochwertigen Nährstoffe enthält. Diese Biodünger ermöglicht uns die Ergänzung oder der Ersatz der Mineraldünger, den wir zurzeit in mehrtausend Hektar grösses Feld verwenden.“
Die 3,9 Milliarder Forint Investitionen finanziert die Aufwind aus Eigenmittel und aus Bankdarlehen, sowie das Projekt bekommt von der Neues Ungarn Entwicklungsplan eine Förderung im Wert 494 Millionen Forint. (die Name des Projekts: GOP-2008-2.1.2/D Komplexen technologischen Investitionen für die Unternehmen,die im nachteilige Bereiche in Ungarn sind).
Es ist vorgesehen, dass die Firma den Betrieb der Biogasanlage für mindestens 20 Jahre plant. Die Biogasanlage wird am Ende 2011 voll ausgelastet. Deshalb hofft die Aufwind Schmack Első Biogáz GmbH. und ihre Projektpartner die Umweltschutz, die Energieeinsparung, die Umsatzsteuerung, und die Unabhängigkeit den Preisänderung des Energieträgers.
Aufwind Neue Energien GmbH (www.aufwind.com)
Die Muttergesellschaft der Aufwind Schmack Első Biogáz GmbH. heißt Aufwind Neue Energien GmbH und befindet sich in Regensburg. Die Aufwind Neue Energien GmbH plant, baut und betreibt seit der Gründung 1996 Projekte der Erneuerbaren Energien. Im Zuge einer Mehrheitsbeteiligung durch die BayWa r.e firmierte das Stammunternehmen zur Aufwind Neue Energien um imJahre 2009. Durch technische Innovationen und unternehmerischen Pioniergeist konnte sich Aufwind Neue Energien als einer der führenden Projektentwickler sowohl im deutschen als auch im osteuropäischen Biogasmarkt etablieren.
Die Aufwind nimmt teil unter anderem als Energetischer Berater den Ausgestaltung den Regulierungsbehörden des Rechts in Deutschland.
Das Unternehmen wurde im Jahr 2001 in Deutschland der Investmentfonds des Erste Biogas geschafft.
Im Jahr 2005 hat das Unternehmen den modernsten Biogaskraftwerk in Hünxe gebaut, (3,1 MWel), dann im folgenden Jahr das landesweit erste Biomethankraftwerk in Pliening wurde auch aufgebaut. In diesem Kraftwerk wird mit 920 Nm3 pro Stunde die Weiterverarbeitung den „rohen“ Biogas als Erdgas-gleichwertiges Gas, die Reinigung, und die Einleitung der lokale Erdgas-Linie erfolgt.
Im Jahr 2009 wurde die Ausführung der größten Biogaskraftwerk in Polen beendet. (2,2 MWel) In diesem Jahr wurde in Spanien die größten dachintegrierte Photovoltaikanlage-Bau begonnen, (3,3 MWel) sowie die Schaffung Ungarns größtes Biogasanlage (4,2 MWel) Zurzeit wurde 23 Biogasanlage (insgesamt 18 Mwel) in europa betreibt. Der Projektentwicklung-linie der Aufwind Neue Energien GmbH hat im Jahr 2009 einen Umsatz von 4,5 Millionen Euro erreicht.




