Gallicoop: immer noch stabil
Mehr als die Hälfte dem Putenmarkt beherrscht das Unternehmen in Szarvas
Für die Gallicoop Putenverarbeitung AG macht günstige Bedingungen zum Wachstum dem Umsatz folgende Dinge: den schwächlichen Forint, und die Belebung der Inlandsnachfrage- vor allem für frische Ware- in Verkehrsaufkommen. Der Marktführer Putenverkaufer in ersten Hälfte 2009 hat- wegen der erwarteten Auswirkungen der Krise-ihre Produktion klein vermindert, trotzdem hat das Unternehmen eine Erhöhung 3,1% des Verkaufserlöses im Vergleich zu letztjährigen gleichen Zeitraum realisiert. Dieser Anstieg hat in höchsten Anteil die Besteigung dem Putenfleisch Verkauf mit fast 3% beeinflusst.
Das Unternehmen vertraut auch für den zweiten Hälfte des Jahres gute Ergebnisse, wegen die Putesaison von September bis Weihnachten.
Die Gallicoop Putenverarbeitung AG hat in die erste Hälfte 2009 einen Umsatz von 12,74 Milliarden Forint erreicht, was Einen Anstieg von 3,1% bedeutet im Vergleich zu dem gleichen Zeitraum 2008, wann einen Umsatz von 12,35 Milliarden Forint erreicht wurde.
Zu den inlandischen Fleischverkauf hat die steigende Nachfrage den Ausländer für gute Qualität und bezahlbare ungarische Produkte beigetragen. (die Preiserhöhung war für den Exportprodukten 10-15% und für den Inlandsmarkt 5-6% ), Das Unternehmen kann ihre Marktführer- Position stabil einhalten.Der inlandische Marktanteil der Gallicoop ist 55 %, davon ist das frisches Putenfleischsegment –vor allem die Brust und Oberschenkel überstieg.
Der Putenkonsum in Ungarn hat sich in den vergangenen 18 Jahren fünfach erhöht. Auch der Sommersaison begünstigt für die frische und gesunde Fleische.z. B grillen im Garten. Die Gallicoop hat im ersten Hälfte dieses Jahres 10 641 Tonne Putenfleisch verkauft, was mit 2,8% mehr ist als im vergangenen Jahr zwischen Januar bis Juni. Dazu hat auch wesentlich die Schwächung des Forint beigetragen.
Der Fleischverkauf der Firma in den ersten sechs Monaten des Jahr 2009 war 3383 Tonne, die entspricht die Menge von 2008, aber davon sind mehr die verpackte Schnittprodukte. Diese Fleischprodukte repräsentieren auf den höchsten Ebene der Bearbeitung.
István Erdélyi, der Vorstandsvorsitzende der Firma hat folgendes gesagt: "Die allgemeine Krise, und die verminderte Kleinhandelsverkäufe sind für die Fleischindustrie und für uns auch nicht günstig. Wir haben aber unsere interne Ressourcen eröffnet und mobilisiert. Wir haben die negative, uns angehende Auswirkungen der Wirtschaft kompensiert. Bezüglich unsere Pläne für den zweiten Halbjahr künnen wir einhalten, da die Putesaison zwischen September und Dezember noch kommen wird. Unsere jährige Verkaufserlöse ist im vergangenen Jahr 25 Milliarden Forint gewesen, und wir erwarten in diesem Jahr einen ähnlichen Verkehr abhängig von dem Börsenkurs dem Forint."




